Grenzen machen Länder, Grenzen schaffen Distanzen, Grenzen bringen Krieg! Jeder Krieg der Welt wurde ums Geld geführt! Nichts freiheit, nichts demokratie, es geht ums Geld! Wenn man ein Feuer löschen will, muss man ihm den Nährboden entziehen! Also lösen wir das Problem indem wir Grenzen und Kapitalismus abschaffen!
   
 
  Die Freiheit des Menschen

Die Freiheit des Menschen

Von Koba

 

Der Mensch sehnt sich immer nach dem was er nicht haben kann! Der Mensch sehnt sich nach Liebe, Geborgenheit, Glück und Freiheit!

 

Die Freiheit des Menschen, der endlose Kampf darum, doch wird diese Freiheit genommen, wenn Andere über den eigenen Kopf hinweg entscheiden. Die Freiheit wird einem genommen, wenn man illegalisiert lebt, die Freiheit wird einem genommen, wenn man im Krieg lebt, die Freiheit wird einem genommen wenn man in der Minderheit ist, die Freiheit wird einem genommen wenn man sich nicht wehren kann.

Doch der Ausdruck sich nicht wehren können, ist vielleicht zu hart gegriffen, da einem diese Option immer bleibt, wie bereits Bertold Brecht sagte, „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!“. Der Staat und seine Grenzen schließen den Menschen ein, ein Diktator dem man blind folgt, nimmt einem die „schweren Entscheidungen“ ab, oder etwa nicht?

Nimmt der Diktator dem Individuum nicht alle Entscheidungen ab? Nimmt der Diktator dem Individuum nicht alle Freiheiten die es hat?

Die Freiheit zu reden, die Freiheit der Selbstbestimmung, die Freiheit der politischen Attitüde, doch wird einem diese Freiheit nicht auch schon genommen, wenn man in seinem Leben allerorts Dingen begegnet, die einen beeinflussen? Wenn der Staat einem erzählt, dass gewisse Attitüden schlecht sind und die „Demokratie“ gefährden? Wenn die Ausbildung darin besteht, das Individuum in eine bestimmte Richtung zu lenken? Doch was passiert wenn das Individuum sich nicht diesem Weg anpasst? Dann handelt der Staat, nur benutzt er in der „demokratischen Republik“ nicht dieselben Mittel, wie in der Diktatur! Dem Individuum wird hier mehr erlaubt, es besitzt mehr Freiheiten, als in anderen Staatsformen, doch was bezeichnet sich wirklich als Freiheit? Bezeichnet Freiheit, dass man alles tun kann was man will ohne gestoppt zu werden oder bedeutet Freiheit, sich nicht fühlen zu müssen, als ob man Tag und Nacht bewacht wird, als ob überall Kameras auf einen gerichtet sind, oder ob sich der Staat durch das WWW frisst?

Der Staat setzt bereits zur „Überwachung“ Jets ein, doch wie weit kommt es, wenn der Staat Truppen ins innere befördert? Die Polizei ist für das innere zuständig, doch wie wäre es anstatt bei der Demonstration auf einen Polizisten zu treffen, einen Soldaten zu treffen, oder wenn einem Sturmtrupps entgegen gelaufen kommen? Der Staat wandelt sich vom Rechtsstaat zum Militärstaat! Das Militär im inneren schüchtert nicht nur den „Terroristen“ ein, sondern den Bürger genauso! Der Bürger wird von dem Objekt was ihn beschützen sollte eingeschüchtert.

 

Wechselnde Realitäten, verlorene Freiheit?

 

© Rote Faust Institut

 
 
Mein Land ist eine Insel. Aber nicht von Wasser, sondern von Haß umgeben.


Ephraim Kishon (1924-2005), isr. Schriftsteller u. Satiriker
 
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Bertolt Brecht
 
Ich betrachte mich immer noch als Marxisten. Der Marxismus lehnt den Terror … individuellen Terror und Terror kleiner Gruppen ohne Massenbasis als revolutionäre Waffe ab … Subjektiv ist anzunehmen, daß sie ihre Aktion für eine politische Aktion halten und gehalten haben. Objektiv ist das nicht der Fall. Wenn politische Aktion willentlich zum Opfer von Unschuldigen führt, dann ist das genau der Punkt, wo politische Aktion, subjektiv politische Aktion, in Verbrechen umschlägt.

Herbert Marcuse

 
Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.”

Martin Niemöller
 
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